Am Meer: Warnemünde

Wer ans Meer will, muß zuerst eine lange Reihe von " Arbeiterschließfächern" passieren, Stadtteile, die Lütten Klein, Groß Klein, Lichtenhagen heißen. Angekommen, fällt der Blick auf die großen Pötte vor dem Strand, die nach wie vor Fernweh erzeugen. Ein hübsches Städtchen haben die Rostocker gewonnen, als sie 1323 mit dem Ort den Zugang zur See kauften. Das heißt, damals bekamen sie ein Dorf mit zwei Straßen, Vörreeg und Achterreeg, Vordere Reihe und Hintere Reihe, die heute Am Strom und Alexandrinenstraße heißen. Mit römischen Ziffern benannte Gassen verbinden die beiden Straßen - früher von Holztüren verschlossen. Den schönen Giebelhäusern am Strom sind häufig " Warnemünder Glaskasten " vorgebaut. Sie sollten den Wohnraum erweitern, als man begann, Badegäste aufzunehmen. Hungrige Urlauber nehmen sie auch heute auf - als Restaurants und gemütliche Kneipen. Im Alten Strom, zwischen 1421 und 1903 einziger Schifffahrtsweg nach Rostock, tuckern jetzt nur noch Fischkutter und Fahrgastschiffe. Am Ufer dümpeln Boote, auf denen allerlei Schnickschnack verkauft wird, auch Fischbrötchen und Bernstein. Das Kurhaus, 1926 im Bauhausstil entstanden, erinnert an vergangene Zeiten. Das Hotelhochhaus Neptun, früher Devisenbringern vorbehalten, hat sich den veränderten Verhältnissen angepasst, soweit es nötig war. Ein feines Haus ist es immer noch.
Warnemünder Westmole
: kansho

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